Der Rückblick 2013 bestätigt unsere Thesen

Januar-Lüge

„Windenergie ist nicht grundlastfähig“
 
Mit dem Test-Windpark Alpha Ventus konnte auch im Jahr 2013 die Grundlastfähigkeit von Offshore-Windparks eindeutig nachgewiesen werden. An nur 3 Tagen wurde kein Strom von der Nordsee an Land geliefert. Das heißt: Die Offshore-Windenergie ist ganz im Gegensatz zu Photovoltaik und süddeutscher Onhore-Windenergie grundlastfähig!


Februar-Lüge

„Die Offshore-Ausbauziele der Bundesregierung sind nicht machbar“
 
Die Anpassung der Bundesregierung von 10.000 MW auf 6.500 MW installierte Leistung aus Offshore-Windenergie waren nur erforderlich weil andere Marktteilnehmer nicht in die Puschen kamen. Windreich wäre ohne die unschönen Ereignisse, ausgelöst durch die Durchsuchung der Staatsanwaltschaft im März, problemlos in der Lage gewesen, mit denn in der Realisierung bzw. gesicherten Projekten, die entsprechend dem Marktanteil von 35% bis zum Jahr 2020 ca. 3.500 MW ans Netz zu bringen. Aber noch ist nicht alles verloren.


März-Lüge

„Netzanschlüsse für Offshore-Strom fehlen“
 
Der Windpark MEG 1 hat es weltweit erstmalig geschafft das der Netzanschluss bereits fertiggestellt ist bevor die erste Windkraftanlage montiert ist. Dies war möglich durch das Vorläufer Projekt Borkum West II, welches den gleichen Netzanschluss benutzt.


April-Lüge

„Durch die Produktion und den Aufbau von Windkraftanlagen wird CO2 ausgestoßen“
 
Die Fraunhofer-Studie vom Dezember 2013 belegt klar die von Herrn Balz im März 2013 aufgestellte These.


Mai-Lüge

„Hohe Risiken bei der Errichtung von Offshore-Windparks“
 
Der Baufortschritt von Global Tech I beweist das mit deutscher Ingenieurskunst die Risiken bei Offshore Windparks von Profis beherrschbar sind.
Global Tech I liegt weiterhin im Plan.


Juni-Lüge

„Windkraft schadet der Natur“
 
Durch den Einsatz des Blasenschleiers konnte Global Tech I in der Praxis beweisen das schädliche Umweltauswirkungen auf das Mindestmaß beschränkt werden können.


Juli-Lüge

„Stromgestehungskosten der Offshore-Windenergie sind zu hoch“
 
Durch die Grundlastfähigkeit können die Stromgestehungskosten von Offshore-Windparks überhaupt nicht mit mehr oder weniger zufälligen Erzeugungsarten wie Photovoltaik oder mit nicht geregelten Endlager-Problemen verglichen werden. Unterm Strich betrachtet ist die Offshore-Windenergie auch in Bezug auf die Gestehungskosten nicht zu toppen da keine Speicherung und keine anderen Kraftwerke erforderlich sind.


August-Lüge

„Bei zu viel Wind muss Strom teuer ‚entsorgt‘ werden“
 
Alpha Ventus beweist auch in Sturmsituationen das eben eine 5 MW Anlage nicht mehr wie 5 MW liefert egal wie stark der Wind bläst. Ab zwölf Metern pro Sekunde Windgeschwindigkeit erreichen moderne Anlagen ihre maximale Leistung. Stärkerer Wind führt nicht zu zusätzlicher Stromproduktion, sondern verpufft durch intelligente Anlagensteuerung geglättet, da die Rotorblätter „pitchen“. Das bedeutet, den Anstellwinkel zum Wind automatisch so zu verändern, dass die Leistung konstant aber auf 5 MW begrenzt bleibt. Ein Windüberangebot führt also nicht zu einer Mehrproduktion von Strom.


September-Lüge

„Erneuerbare Energien treiben den Strompreis in die Höhe“
 
Strompreis: Aktuelle Studien belegen das Gegenteil.

Oktober-Lüge

„Arbeitsplätze werden vernichtet. Große Energieversorger entlassen Fachkräfte“
 
Die Zahl der Arbeitsplätze hat stetig zugenommen. Bundesweit sind zehntausende von Arbeitsplätzen entstanden. Gerade auch in strukturschwachen Gegenden entstehen durch die Offshore-Industrie künftig weitere Arbeitsplätze.


November-Lüge

„Windkraft hilft dem Klima nicht und ersetzt keine Kraftwerke.“
 
Aktuelle Veröffentlichungen von Fachleuten beweisen das Gegenteil.


Dezember-Lüge

„Offshore-Windparks sind nicht im Zeitplan“
 
Das Gegenteil hat Global Tech I mit Hilfe der fantastischen Arbeit der Innovation-Crew bewiesen. Mit Jahresende 2013 sind exakt die geplanten 80 Fundamente gesetzt. Das bringt Global Tech I aufgrund der Haftungsregelung in eine Erlös-Situation von ca. 300 Mio. EUR pro Jahr, also sogar etwas mehr als in den Windreich Finanzmodellen geplant.