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Januar-Lüge

„Windenergie ist nicht grundlastfähig“
 
Die Betreiber von „alpha ventus“ halten Offshore-Windparks für grundlastfähig. Im ersten vollständigen Betriebsjahr 2011 lag die durchschnittliche technische Verfügbarkeit des 45 Kilometer nördlich von Borkum liegenden Windparks „alpha ventus“ bei 98 Prozent. Mit 267 Gigawattstunden, die 2011 in das deutsche Netz eingespeist wurden, liegt die Gesamtmenge um satte 30 Prozent über den prognostizierten Werten. Nur an drei Tagen des Jahres 2011 ist kein Strom produziert worden. Das heißt: Offshore-Windenergie ist im Gegensatz zu Photovoltaik und Onshore-Windenergie grundlastfähig!

Zur Pressemitteilung Im Fokus der Energiewende: Offshore-Windenergie ist machbar »

Zur Pressemitteilung Speicherproblem für Offshore-Windparks gelöst- Windkraft aus den Nordseeprojekten der Windreich AG ab 2018 speicherbar »

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Februar-Lüge

„Die Offshore-Ausbauziele der Bundesregierung sind nicht machbar“
 
Bei mindestens drei der vier großen Energieversorger muss man sich fragen, ob die Energiewende überhaupt gewollt ist. Oder sollten die getätigten Investitionen von wenigen 100 Mio. Euro nur der Bevölkerung und Politik zeigen, “Offshore-Windenergie wäre mit einem Flug zum Mond gleichzusetzen“ (Zitat des Vorstands der RWE), also kaum machbar? In Wahrheit möchten sie nur ihre vorhandenen Kraftwerkskapazitäten solange wie möglich laufen lassen, da diese maximalen Gewinn erwirtschaften. In England aber betreiben die deutschen Energieversorger hunderte von Offshore-Anlagen. Diese könnten genau so gut in der Deutschen Nordsee betrieben werden, wo die Windreich AG 3.500 MW zur Realsierung der Ausbauziele bis 2020 beiträgt.

Beschleunigte Energiewende spart Milliardensummen –
Laut einer Studie könnten bis zu 54 Milliarden Euro bis 2030 durch den beschleunigten Umstieg von fossil-atomarer Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien eingespart werden

Unter der Berücksichtigung sinkender Kosten für Erneuerbare Energien und der anfallenden Kosten, welche zur Neutralisierung der Schäden durch konventionelle Energien aufgewendet werden müssen, ergibt sich eine mögliche Kostenersparnis von bis zu 54 Mrd. Euro bis innerhalb der nächsten 17 Jahre. Bis zum Jahr 2040 können insgesamt 210 Mrd. Euro eingespart werden, bis hin zu 522 Mrd. Euro, die bis zum Jahr 2050 eingespart werden könnten.
Der Anteil der Windenergie an dieser Ersparnis ist mit 405 Mrd. Euro am größten. „Die Studie zeigt: Es ist nicht nur ökologisch richtig, den Ausbau weiterhin energisch voranzutreiben, sondern auch wirtschaftlich vernünftig“, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik von Greenpeace Energy.

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Die Wahrheit über die Energiewende – Wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren »


März-Lüge

„Netzanschlüsse für Offshore-Strom fehlen“
 
Dies gilt nur für Marktteilnehmer, die sich nicht rechtzeitig um Netzanschlüsse bemüht haben. Die Windreich AG hat sich bereits für drei Offshore-Projekte die Netzzusage der Bundesnetzagentur gesichert. Die Leitungen bis ins Ruhrgebiet sind vorhanden. Dort speisen 20 konventionelle Kraftwerke ein. Um diese zu ersetzen, sind rund 20 Offshore-Windparks erforderlich, so dass vor 2020 keine neuen Stromautobahnen von Nord nach Süd erforderlich sind. Darüber hinaus haben die Stromanbieter viel zu lange die Modernisierung der Netze auf dem Festland hinausgezögert. Dies hat aber nichts mit erneuerbaren Energien zu tun.

Zur Pessemitteilung Windreich-Offshore-Parks: Auch der dritte Netzanschluss ist auf einem guten Weg »

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April-Lüge

„Durch die Produktion und den Aufbau von Windkraftanlagen wird CO2
ausgestoßen“

 
Durch die Produktion von Windkraftanlagen inklusive der Herstellung von Stahl und Kupfer sowie dem Transport wird CO2 emittiert. Eine Offshore-Anlage hat die CO2-Emissionsmenge, die bis zur vollständigen Errichtung plus Fertigung und Rückbau der Anlagen ausgestoßen wird, nach vier Monaten kompensiert. Diese sogenannte ökologische Amortisationszeit dauert bei Photovoltaikanlagen in Deutschland bis zu 20 Jahre. Mit nur einem 400 MW-Windpark werden jährlich über eine Million Menschen mit sauberem, bezahlbarem und sicher erzeugtem Ökostrom versorgt. Dadurch werden pro Jahr über 1,5 Mio. Tonnen CO2 oder rund 5 Tonnen Atommüll vermieden.

„Ursache der Flutkatastrophe liegt im Ruhrgebiet – Die Lösung in der Nordsee !“

In den letzten Wochen wird im Zusammenhang mit der Energiewende verstärkt über Pro und Kontra von Onshore-Windenergie und den Preis für die Energiewende diskutiert. Der klare Zusammenhang der 20 Milliarden teuren Flutkatastrophe mit der Kohle-Feinstaubemission wird leider überhaupt nicht erkannt.

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Mai-Lüge

„Hohe Risiken bei der Errichtung von Offshore-Windparks“
 
HOCHTIEF hat für die Errichtung von Offshore-Windparks Spezialschiffe bauen lassen, die sich bis zu 5 Meter aus dem Wasser heben. Dadurch erfolgt der Aufbau der Windkraftanlage von einer stabilen Plattform aus und der Offshore-Windpark kann problemlos bei bis zu 4 Meter hohen Wellen errichtet werden. Mit einem gewaltigen 1.500-Tonnen-Kran von Liebherr und einer maximalen Zuladung von bis zu 8.000 Tonnen ermöglicht die „INNOVATION“ ein sicheres Transportieren und Aufbauen von Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse, auch unter den schwierigen Bedingungen in der Nordsee. Damit ist das Wetterrisiko eliminiert.

Video – Windreich Baut »
Errichterschiff „INNOVATION“ »
Zur Pressemitteilung Pünktlicher Baubeginn von „Global Tech I“ dank HOCHTIEF-Errichterschiff „INNOVATION“ »

„Global Tech I: Umspannwerk einsatzbereit“
 
Das Umspannwerk des ersten von der Windreich GmbH initiierten 400 MW Offshore-Windparks, Global Tech I, wurde am 09. Mai 2013 erfolgreich installiert. Damit steht einem baldigen Beginn der Stromerlöse von insgesamt mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr nach vollständiger Errichtung des Windparks nichts mehr im Wege. Die 4-fache Redundanz der Komponente (4 Transformatoren mit je 120 MW anstelle von einem Transformator mit 400 MW) sorgt dafür, dass bei Ausfall eines Trafos die verbleibenden drei mit leichter Überlast Strom übertragen können. Das integrierte Helideck erhöht die Verfügbarkeit des Helikopters zur Wartung des Windparks.

Mehr Informationen zum aktuellen Baufortschritt Global Tech I »

„Windreich durch kluge Partnerwahl von den Siemens-Qualitätsproblemen verschont.“

In den letzten Tagen häufen sich die negativen Mitteilungen über Qualitätsprobleme bei verschiedenen ausländischen Windkraftanlagenherstellern. Diese resultieren hauptsächlich daraus, dass überwiegend große Energiekonzerne der Meinung sind, besonders billig bauen zu müssen und bei Offshore-Windkraftanlagen Onshore-Technologie anwenden.

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“Größere technische Probleme haben wir auch weiterhin bei Global Tech I nicht zu vermelden.“

Die Innovation von HOCHTIEF funktioniert trotz Weltrekordtiefe und Weltrekordentfernung bei der Errichtung der Tripod-Fundamente auch bei schwierigen Wind und Wellenbedingungen wie ein Schweizer Uhrwerk. (Bild Innovation »)

Durch den Einsatz der „Thor“ (ebenfalls von HOCHTIEF) wird ab Mitte August die Baugeschwindigkeit noch einmal verdoppelt.
(Bild Umspannwerk »)

Unsere schon vor vielen Jahren getroffene Entscheidung, beim Umspannwerk auf Alstom zu setzen und bei den Turbinen konsequent auf die aus nahezu ausschließlich deutschen Komponenten in Bremerhaven gefertigte AREVA (ehemals Multibrid), haben technische Perfektion mit der Bonität des französischen Staates kombiniert. Das war aufgrund der abgeschlossenen Verträge insbesondere auch für das Gelingen der weltweit größten Projektfinanzierung von 1,072 Milliarden Euro ausschlaggebend.

Die technischen Probleme, mit denen sich die Hersteller von Windkraftanlagen, welche von den großen Energiekonzernen bevorzugt verbaut und nicht in Deutschland sondern in Dänemark produziert werden, herumschlagen, betreffen uns nicht. (Lesen Sie mehr »)

So werden zum Beispiel alle AREVA-Windkraftanlagen auf einem weltweit einmaligen 10.000 PS Prüfstand (Erfahren Sie mehr ») über 48 Stunden geprüft bevor sie ausgeliefert werden (AREVA-Prüfstand »). Auch unsere Rotorblätter wurden in der Fraunhofer-Testhalle ebenfalls in Bremerhaven einem ausgiebigen und erfolgreich bestandenen Test unterzogen. (Fraunhofer-Testhalle »)

Darüber hinaus haben wir weitsichtig in 10-jährige Vollwartungsverträge mit der AREVA Muttergesellschaft, der AREVA S.A. (zu 96 % in den Händen des französischen Staates), abgeschlossen, welche die Verfügbarkeit, das Erreichen der Leistungskennlinie sowie Kompensation jedes technischen Ausfalls garantieren. Diese Vollwartungsverträge sind für die vollen 10 Jahre mit einer hohen Bürgschaft der französischen Muttergesellschaft abgesichert.

Hier zahlt sich Deutsche Ingenieurskunst langfristig erneut aus.

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Juni-Lüge

„Windkraft schadet der Natur“
 
Für eine Baugenehmigung sind ausführliche Baugrunduntersuchungen und Genehmigungsverfahren einzuhalten. Es müssen bis zu 25 Behörden und Fachorganisationen berücksichtigt werden. Das Genehmigungsverfahren zieht sich über 6 Jahre, in denen das gesamte Umfeld untersucht wird. Bereits vor der Errichtung werden die Wale „vergrämt“. Zusätzlich wird mit einem Blasenschleier zur Dämmung von Lärm gearbeitet. Um diesen zu erzeugen, werden Druckluftschläuche rund um die Unterwasserbaustelle gelegt. Die Druckluft steigt in Form eines Vorhangs aus Luftblasen auf und bildet eine dämmende Barriere. Hörempfindliche Meeressäuger werden so wirkungsvoll geschützt.

Erklärung Blasenschleier »


Juli-Lüge

„Stromgestehungskosten der Offshore-Windenergie sind zu hoch“
 
Es gibt nur 2 effiziente und ethisch vertretbare Arten der erneuerbaren Energieerzeugung. Die seit 100 Jahren bewährte Wasserkraft und die Windenergie. Photovoltaik hingegen produziert die teuerste Kilowattstunde Strom und ist zudem ineffizient. Der Stromverbrauch korreliert überhaupt nicht mit dem europaweit gleichen Sonnengang, ganz abgesehen von Schlechtwetterperioden. Im Gegensatz dazu haben windarme Gebiete immer eine räumlich beschränkte Ausdehnung von wenigen hundert Kilometern, so dass durch die Wechselwirkung von Hoch- und Tiefdruckgebieten immer irgendwo in Europa Wind bläst, und zwar auch nachts.

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August-Lüge

„Bei zu viel Wind muss Strom teuer ‚entsorgt‘ werden“
 
Ein Windüberangebot führt nicht zu einer Mehrproduktion von Strom. Ab zwölf Metern pro Sekunde Windgeschwindigkeit erreichen moderne Anlagen ihre maximale Leistung. Stärkerer Wind wird nicht genutzt, sondern durch intelligente Anlagensteuerung geglättet, da die Rotorblätter „pitchen“. Das bedeutet, den Anstellwinkel zum Wind so zu verändern, dass die Leistung konstant aber begrenzt bleibt. Das Windüberangebot wird also nicht eingespeist, sondern verpufft sowohl Onshore als auch Offshore zu Lasten des Betreibers. In 2010 konnten wegen Netzproblemen nur 1% der Stromproduktion nicht eingespeist werden. Fazit: Starker Wind führt nicht zu dem unterstellten Stromüberangebot.


September-Lüge

„Erneuerbare Energien treiben den Strompreis in die Höhe“
 
Wenn man die Subventionen für Atomoder Kohlestrom heranzieht, werden die erneuerbaren Energien im Vehältnis geringer gefördert. Zum Vergleich: Unangefochtener Spitzenreiter bei der staatlichen Förderung sind die fossilen Brennstoffe, die Vergünstigungen in Höhe von 398 Milliarden Euro erhalten haben. Die Atomkraft kommt auf 213 Milliarden Euro. Erneuerbare Energien haben bisher 67 Milliarden Euro erhalten. Unter Betrachtung künftiger Entsorgungskosten der Atomkraftwerke und radioaktiver Abfälle sowie der Bepreisung von CO2-Emissionen sind die erneuerbaren Energien unschlagbar günstig. Hinzu kommt die Unabhängigkeit vom Ausland. Weiterhin werden keine fossilen Brennstoffe benötigt.

Zur Studie: Was Strom wirklich kostet »


Oktober-Lüge

„Arbeitsplätze werden vernichtet. Große Energieversorger entlassen Fachkräfte“
 
Die Windkraftindustrie hat schon in der Vergangenheit mit ihren Zulieferern mehrere hunderttausend Arbeitsplätze geschaffen. Gerade auch in strukturschwachen Gegenden entstehen durch die Offshore-Industrie künftig weitere Arbeitsplätze. Eine Entwicklung wie in der Photovoltaik-Branche, bei der Arbeitsplätze nach China verlagert werden, ist schon durch die Dimensionen der Anlagen nicht realistisch. Zum Vergleich: Ein einziges 400 MW Offshore-Projekt sichert und schafft rund 30.000 Arbeitsplätze. Die Windreich AG hat 22 Offshore-Parks in der Pipeline, davon bereits drei mit gesicherter Netzanschlusszusage. Global Tech I befindet sich im Bau.

Zur Pressemitteilung Windreich AG verdoppelt Mitarbeiterzahl – Pro Offshore-Windpark entstehen Tausende von Arbeitsplätzen »


November-Lüge

„Windkraft hilft dem Klima nicht und ersetzt keine Kraftwerke.“
 
Windenergie ist für den Klimaschutz schon heute unverzichtbar und reduziert die Betriebszeiten sowie den CO2-Ausstoß. Offshore-Windenergie ist tragender Pfeiler der erneuerbaren Energien. Der gleichmäßige und starke Nordseewind kostet nichts. Der Klimawandel und steigende Energieverbrauch erfordern weltweit sichere, rohstoffschonende und wirtschaftliche Energieversorgungssysteme. Die Nordsee bietet dafür ein unerschöpfliches Potenzial. Deutschland wird sich zu einer von ausländischen Öl- und Gaslieferungen unabhängigen Volkswirtschaft mit niedrigen und konstanten Energiepreisen entwickeln.


Dezember-Lüge

„Offshore-Windparks sind nicht im Zeitplan“
 
Die Nordsee-Projekte der Windreich AG, „Global Tech I“, „MEG 1“ und „Deutsche Bucht“ werden präzise und planmäßig realisiert. Durch vorausschauende Projektplanung wurden der Windreich AG für diese Projekte rechtzeitig alle erforderlichen Genehmigungen erteilt. Somit liegen für die ersten drei Windparks der Unternehmensgruppe die unbedingten Netzanschlusszusagen vor. Der Baubeginn des Windparks Global Tech I erfolgte pünktlich wie geplant im August 2012. Bereits während der Bauphase wird sauber und sicher erzeugter Strom ins Netz eingespeist. Die Fertigstellung des vollständigen Windparks erfolgt im Sommer 2014.

Die Installation des ersten Turms und der ersten Gondel für den von der Windreich initiierten Offshore-Windpark Global Tech I ist planmäßig erfolgt.
 
Die Errichtung von zwei weiteren 5-MW-Windkraftanlagen des Typs AREVA M5000-116 erfolgt in den nächsten Tagen. Das Errichterschiff „THOR“ hat alle drei Anlagen, welche jeweils aus drei Turmsegmenten und der Gondel bestehen, geladen. Die Dimensionen sind gewaltig: Alleine die Gondel wiegt ca. 235 Tonnen!

Für die Rotorsternmontage wird ein weiteres Schiff in das 180 km entfernte Baufeld kommen. Dadurch können die Installationen von Türmen und Gondeln sowie die Montage von Rotorsternen unabhängig voneinander durchgeführt werden, was zu einer Beschleunigung des Bauprozesses führen wird.

Schon im Herbst wird mit der ersten Stromeinspeisung über den Interimsanschluss BorWin alpha gerechnet. Die Fertigstellung der 80 Anlagen erfolgt im Sommer 2014.

Video – Windreich Baut »
Zur Pressemitteilung Ad-hoc-Mitteilung: Offshore-Windpark Global Tech I ist früher am Netz »